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Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt bei Werder Bremen spät einen Punkt

  • Aktualisiert: 16.01.2026
  • 22:33 Uhr
  • SID

Ein Last-Minute-Treffer von Ansgar Knauff rettet Eintracht Frankfurt: Die zuletzt unzufriedenen Hessen haben in einem Spektakel in Bremen mit großer Mühe noch einen Punkt mitgenommen.

Ansgar Knauff traf in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 3:3 (1:1)-Endstand für Eintracht Frankfurt beim SV Werder Bremen. Sowohl die SGE als auch Werder warten damit weiter auf ein Erfolgserlebnis im Jahr 2026, bei beiden Klubs nahm zuletzt die Unruhe zu.

Die SGE ging zunächst zweimal in Führung. Die neue Sturmhoffnung Arnaud Kalimuendo erwischte die Werder-Defensive nach 50 Sekunden noch im Tiefschlaf und traf geschickt mit der Fußspitze zur frühen Führung.

Es war der erste Treffer der Winter-Leihgabe von Nottingham Forest im Eintracht-Trikot. Im zweiten Durchgang brachte Nnamdi Collins (56.) die Gäste zum zweiten Mal in Führung, nachdem die Bremer zwischendurch durch Justin Njinmah (29.) zurückgeschlagen hatten. Nach dem Ausgleich von Jens Stage (78.) folgte Jovan Milosevics (80.) großer Moment, ehe die Eintracht noch einmal eine Antwort hatte.

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Defensiv weiter schwach: Eintracht die Schießbude der Liga

Werder belohnte sich mit dem Punkt für seinen Kampf und wischte die Unruhe der vergangenen Tage mit Berichten über eine schlechte Stimmung in der Kabine beiseite. Champions-League-Teilnehmer Frankfurt um Coach Dino Toppmöller lässt weiter die spielerische Selbstverständlichkeit vermissen, die sich die Verantwortlichen erwarten. 39 Gegentore bedeuten den schlechtesten Wert der Liga.

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Sowohl die Bremer als auch die Eintracht gingen nach den jüngsten Negativerlebnissen angespannt in die Partie. Die Trainer reagierten höchst unterschiedlich: Während Steffen seiner Startelf vom 0:3 in Dortmund vertraute, wechselte Toppmöller gleich auf vier Positionen nach dem 2:3 in Stuttgart. Das Spiel brauchte dann keine Anlaufzeit.

Vor dem frühen Gegentor ließ erst Stage seinem Gegenspieler Ritsu Doan zu viel Platz im Halbraum, dann kam Yukinari Sugawara nicht richtig in den Zweikampf mit Nathaniel Brown und Kalimuendo reagierte schließlich schneller als Amos Pieper. Kalimuendo war Anfang Januar verpflichtet worden, die Eintracht sicherte sich auch eine Kaufoption, die bei rund 27 Millionen Euro liegen soll.

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Verrückte Schlussphase an der Weser

Werder reagierte wütend auf die kalte Dusche und versuchte zunächst die Gäste über die Flügel zu knacken. Die erste echte Chance resultierte dann aber aus einem Konter mit Steilpass von Stage auf den schnellen Njinmah, der am Tor vorbeischoss (20.). Neun Minuten später machte es der 25-Jährige besser - der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt verdient.

Internationale Transfergerüchte: Argentinien-Star vor Chelsea-Flucht?

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<em><strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.</em>
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
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Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
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Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft, die Eintracht nutzte dann Bremer Probleme im Spielaufbau zur erneuten Führung. Werder drängte danach auf den Ausgleich und hatte durch Njinmah auch eine exzellente Gelegenheit (69.). Danach überschlugen sich die Ereignisse.

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Eintracht Frankfurt: Verrückte Vorhersage! X-User wird zu "Hellseher"

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