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Champions League: Galatasaray dramatisch weiter - Real Madrid auch im Achtelfinale
- Aktualisiert: 26.02.2026
- 00:01 Uhr
- SID
Drama in Turin: Galatasaray verspielt zunächst einen 5:2-Vorsprung, hat aber in der Verlängerung das letzte Wort. Bei Real Madrid triumphiert Vinicius.
Galatasaray, mit den eingewechselten Leroy Sané und Ilkay Gündogan, hat sich einem dramatischen Playoff-Rückspiel bei Juventus Turin erstmals seit 2014 für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert.
Galatasaray Istanbul reichte am Ende ein 2:3 (0:3, 0:1) nach Verlängerung, die Türken verspielten aber einen 5:2-Vorsprung trotz langer Überzahl.
Juve ging durch Manuel Locatelli (37./Foulelfmeter) in Führung. Nach einem umstrittenen Platzverweis gegen Lloyd Kelly (47.) erhöhten Federico Gatti (70.) und der Ex-Schalker Weston McKennie (82.).
In der Verlängerung antwortete Gala durch Victor Osimhen (105.+1) und Baris Yilmaz (119.) und brachte das Stadion in Turin zum Schweigen.
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Vinícius trift für Real
Ausgerechnet Vinícius Júnior hat Real Madrid eine Woche nach dem vieldiskutierten Rassismus-Eklat den Achtelfinal-Einzug in der Champions League gesichert.
Die Königlichen von Coach Álvaro Arbeloa setzten sich am Mittwoch mit einem 2:1 (1:1)-Erfolg im Playoff-Rückspiel gegen Benfica Lissabon durch.
Für Real, das ohne den verletzen Kylian Mbappé antrat, traf Aurélien Tchouameni (16.) zum Ausgleich, nachdem Rafa Silva zuvor die Hoffnungen von Benfica befeuert hatte (14.). Viní Jr. stellte dann für Real die Weichen (80.) - und tanzte nach seinem Treffer wie schon eine Woche zuvor an der Eckfahne.
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Benfica ohne Mourinho und Prestianni
Die Portugiesen mussten ohne ihren gesperrten Trainer José Mourinho auskommen. Und auch Gianluca Prestianni fehlte nach den Vorkommnissen der Vorwoche, die auch die Schlagzeilen vor dem Wiedersehen bestimmt hatten.
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Das Hinspiel (0:1) hatte im Zeichen des Eklats gestanden. Prestianni soll Real-Star Vinícius nach dessen Tor beleidigt haben, er wurde von der UEFA dann "vorläufig" gesperrt. Der darauffolgende Protest hatte keinen Erfolg, Lissabon spielte auch ohne den Argentinier im Estadio Santiago Bernabéu mutig auf.
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PSG setzt sich gegen Monaco durch
Auch Titelverteidiger Paris St. Germain steht durch ein 2:2 (0:1) im französischen Duell gegen die AS Monaco in der Runde der letzten 16.
Auch Monaco versteckte sich nach dem 2:3 im Hinspiel gegen PSG überhaupt nicht. Maghnes Akliouche erzielte kurz vor dem Pausenpfiff (45.) die Führung. Marquinhos glich unmittelbar nach einer Gelb-Roten Karte für AS-Mittelfeldspieler Mamadou Coulibaly aus (60.). Chwitscha Kwarazchelia (66.) brachte Paris endgültig auf Kurs, doch Jordan Teze machte es in Unterzahl noch einmal spannend (90.+1).