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Benzema enttäuscht

Karim Benzema fühlt sich in Saudi-Arabien betrogen - bei Vertragsverhandlungen "gedemütigt"

  • Veröffentlicht: 30.01.2026
  • 09:08 Uhr
  • Malte Ahrens

Karim Benzema wechselte 2023 als amtierender Ballon-d'Or-Sieger nach Saudi-Arabien. Dabei unterschrieb er einen Mega-Vertrag. Bei den Verhandlungen um die Verlängerung gibt es allerdings Reibungspunkte.

Karim Benzema spielt seit Sommer 2023 für Al-Ittihad in Saudi-Arabien. Nun läuft sein Vertrag aus und laut der spanischen Zeitung "AS" stocken die Verhandlungen zwischen dem Franzosen und seinem Arbeitgeber.

Benzema unterschrieb damals als amtierender Ballon-d'Or- und Champions-League-Sieger im Nahen Osten. Dementsprechend hoch muss das Angebot für den inzwischen 38-Jährigen gewesen sein.

Lange Zeit hieß es, dass er 100 Millionen pro Jahr verdiene. Die saudi-arabische Tageszeitung "Alriyadia" berichtete allerdings von einer Summe von ca. 55 Millionen Euro pro Jahr.

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Karim Benzema fühlt sich wohl "betrogen"

Bei den laufenden Verhandlungen fühle sich Benzema nun "betrogen" von Al-Ittihad. Am Mittwoch soll es ein Treffen gegeben haben, in dem ein Angebot vorgelegt wurde, welches "eine erhebliche Kürzung des Gehalts" beinhaltete.

Noch vor kurzer Zeit soll Benzema eine Verlängerung mit gleichen oder sogar leicht verbesserten Bezügen versprochen worden sein, so der Bericht. Aufgrund dieser drastischen Kürzung fühle sich der Stürmer „gedemütigt“, da diese "weder seine Geschichte noch seine Gegenwart bei dem saudischen Verein respektiert."

Zurückzuführen ist die Änderung wohl auf seine kürzlich gezeigten Leistungen im schwarz-gelben Trikot. Er traf zwar acht Mal in 14 Spielen, dabei waren allerdings zwei Hattricks ausschlaggebend. In zehn der 14 Spiele blieb er torlos.

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