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Thomas Müller: Ehefrau Lisa Müller kritisiert Medien und spricht über ihr Image als Spielerfrau

  • Veröffentlicht: 05.01.2026
  • 19:13 Uhr

Dressurreiterin Lisa Müller erklärt, warum sie ihrem Mann nicht nach Nordamerika gefolgt ist und wieso sie sich nicht mehr über Privatleben äußert.

Lisa Müller ist in vielen Teilen der Öffentlichkeit primär als Ehefrau von Fußball-Star Thomas Müller bekannt. Dabei geht die 36-Jährige sportlich längst ihre eigenen Wege als erfolgreiche Dressurreiterin und Pferdezüchterin.

Ihre beruflichen Verpflichtungen sind demzufolge auch der Grund, warum sie ihrem Ehemann bei dessen Wechsel vom FC Bayern zu den Vancouver Whitecaps im vergangenen Sommer nicht nach Kanada gefolgt ist.

"Es wäre gar nicht möglich gewesen, ihn zu begleiten. Ich reite Turniere, das ist mein Beruf. Die Pferde müssen auch zwischen den Turnieren trainiert werden, und es muss einer im Betrieb nach dem Rechten schauen", sagte Müller im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

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Lisa Müller: "Zu meinem Privatleben äußere ich mich gar nicht mehr"

In dem Zusammenhang äußerte sich Müller auch über die Berichterstattung über ihr Privatleben und erklärte, warum sie selbst nun schon seit längerer Zeit nicht mehr darüber spricht.

"Zu meinem Privatleben äußere ich mich gar nicht mehr", sagte sie und begründete diese Entscheidung mit den negativen Erfahrungen, die sie deswegen in der Vergangenheit gemacht hatte. "Dann würde ich mich rechtfertigen und außerdem, egal, was man sagt, sie drehen es hin,  wie sie es haben wollen", kritisiert sie die Berichterstattung in den Medien.

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Das beziehe sich aber nicht nur auf Worte, sondern auch auf Fotos, wie sie mit Verweis auf eine Begebenheit vor ein paar Wochen erklärte. Damals sei sie mit mehreren Freunden essen gewesen. Auf den Fotos, die dann gemacht wurden, sei aber "außer mir nur eine Person zu sehen",  so Müller. Die seien dann wieder entsprechend interpretiert worden.

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Lisa Müller: "Dann bin ich eben die dumme Spielerfrau"

Auch wenn sie betont, dass sie sich nach wie vor auch juristisch gegen unseriöse Berichterstattung wehre, sei ihr ihr Image in der Öffentlichkeit mittlerweile egal. "Dann bin ich eben die dumme Spielerfrau, die eigentlich nur Nägel lackieren kann", sagte Müller.

Ihr Fokus liegt inzwischen sowieso ganz woanders. "Jeder Sportler träumt davon, bei den Olympischen Spielen dabei zu sein, auch ich", erklärte sie. Die nächste Chance, ihren Traum wahr werden zu lassen, hat sie 2028, wenn die Sommerspiele in Los Angeles ausgetragen werden.

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