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Olympia 2026: Kanadierin Cassie Sharpe stürzt und schlägt mit Kopf in Eiswand ein

  • Aktualisiert: 19.02.2026
  • 22:04 Uhr
  • SID
Cassie Sharpe wurde auf einer Trage weggebracht
Cassie Sharpe wurde auf einer Trage weggebracht© Imagn Images

Bei der Qualifikation zum olympischen Halfpipe-Finale kommt es zu einem schweren Sturz.

Schockmoment um die Kanadierin Cassie Sharpe! Die Olympiasiegerin von 2018 und -Zweite von 2022 schlug in der Qualifikation für das Halfpipe-Finale im zweiten Lauf auf Rang drei liegend böse mit dem Kopf in der Eiswand ein. Sie blieb minutenlang liegen. Als sie per Schlitten abtransportiert wurde, winkte sie mit beiden Händen ins Publikum. Ihr Kopf war stabilisiert.

Der Wettbewerb musste anschließend für rund zehn Minuten unterbrochen werden. Über das Ausmaß ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt.

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Olympia: Sabrina Cakmakli verpasst Halfpipe-Finale

Unterdessen ist der Traum vom dritten olympischen Halfpipe-Finale ist für Ski-Freestylerin Sabrina Cakmakli geplatzt. Die Deutsche belegte bei ihrer vierten Teilnahme an Winterspielen in der Qualifikation von Livigno nur Rang 16 - 3,25 Punkte fehlten zum Erreichen des Endkampfes der besten Zwölf am Samstag (19.30 Uhr).

"Ich hatte mir definitiv mehr erhofft, das Finale war mein großes Ziel", sagte Cakmakli. Mit ihrer Leistung sei sie "happy" gewesen, aber "ein bisschen enttäuscht" über die Wertung.

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Olympia 2026: "Tiramisu-Man" - dieser Schweizer begeistert

"Sabi, lass jucken!", hatten Freunde und Familie im Zielraum auf ein Plakat gemalt, doch Cakmakli fehlten bei ihren beiden Durchgängen die Höhe bei den Sprüngen und die höchsten Schwierigkeitsgrade. Nach dem zweiten Durchgang hatte sie zunächst ein Lächeln im Gesicht, doch als die Wertung kam, zog sie die Mundwinkel nach unten.

Bei ihrer Olympia-Premiere war Cakmakli 2014 in Sotschi als 14. ebenfalls in der Quali hängen geblieben. 2018 in Pyeongchang wurde sie starke Achte, vier Jahre später in Peking Zwölfte.

"Man denkt immer, dass man weniger nervös wird, aber es ist das genaue Gegenteil", sagte sie vor den Spielen in Italien und betonte: "Das Feuer ist da. Ich will alles aufsaugen und genießen - aber auch mein Bestes zeigen." Das glückte ihr nicht ganz.

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Halfpipe-Finale: Eileen Gu muss lange zittern

Quali-Beste war die britische Weltmeisterin Zoe Atkin mit 91,50 Punkten. Super-Star Eileen Gu musste zittern.

Die gebürtige US-Amerikanerin, die für China startet und 2022 in der Halfpipe wie im Big Air Gold gewonnen hatte, stürzte in ihrem ersten Run. Nach ihrem soliden zweiten rief die zweimalige Zweite dieser Spiele (Slopestyle/Big Air) im Ziel: "Warum mache ich es nur immer so spannend?!" Doch 86,50 Punkte reichten für Platz fünf und damit leicht fürs Finale.

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