NFL: Überraschungskandidaten im MVP-Rennen - Hunter, Herbert, Hurts & Co.
Veröffentlicht: 30.08.2025
19:55 Uhr
ran.de
"Dark Horses" sind Spieler, die nur wenige auf dem Radar haben. 2025 könnten sie das MVP-Rennen in der NFL gehörig durcheinanderwirbeln. ran zeigt mögliche Kandidaten, die in Frage kommen.
Fünf Mal Peyton Manning, vier Mal Aaron Rodgers, drei Mal Tom Brady: Die MVP-Trophy der NFL landet traditionell in den Händen von Quarterbacks.
Dennoch gibt es immer wieder Spieler, die trotz dieser Tendenz überraschend ins MVP-Rennen eingreifen könnten. Sei es durch außergewöhnliche Leistungen in der Offense oder durch besondere Vielseitigkeit.
ran liefert eine Auswahl der Spieler, die 2025 als "Dark Horses" für den MVP-Titel gehandelt werden, basierend auf bisherigen Leistungen und den Erwartungen für die kommende Saison. (Quelle: NFL.com)
Travis Hunters größtes Argument für die Liste der "Dark Horses": Er steht sowohl als Wide Receiver als auch als Cornerback auf dem Feld. Folglich lässt sich kaum ignorieren, dass er etwas Ungewöhnliches leisten könnte, ohne Quarterback zu sein: auf beiden Seiten des Balls signifikanten Einfluss auszuüben. Ob er Stimmen erhält, hängt vor allem davon ab, welche Statistiken er als Receiver liefert und wie die Jaguars ihn in der Defense einsetzen.
Nach Saquon Barkleys außergewöhnlicher Leistung bei den Philadelphia Eagles in der Saison 2024 ist es schwer vorstellbar, wie er seine Position 2025 noch weiter stärken könnte. Doch eine annähernd gleichwertige Saison würde zumindest zeigen, wie einzigartig er selbst unter den besten NFL-Spielern ist und wie wertvoll er für eines der Top-Teams der Liga bleibt.
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NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen
NFL Power Ranking vor den Championship Games Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.
Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4) Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5) Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3) Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1) Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
Ja'Marr Chase könnte kaum mehr tun, um Beachtung zu finden, ähnlich wie Barkley und Justin Jefferson nach der Saison 2022. Mit 127 Catches, 1.708 Yards und 17 Touchdowns legte er eines der besten Jahre eines Receivers überhaupt hin. Seine langjährige Verbindung zu Joe Burrow ist besonders, sodass seine Zahlen auch in dieser Saison wieder stark ausfallen sollten. Der Bengals-Erfolg spielt dabei eine wichtige Rolle für seine MVP-Chancen.
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Jalen Hurts (Philadelphia Eagles – Quarterback)
Jalen Hurts, der amtierende Super-Bowl-MVP, war in der vergangenen Saison nicht konstant genug, landete aber 2022 auf dem zweiten Platz der MVP-Wahl. Er verfügt über zahlreiche Vorteile im Passspiel mit seinen Passfängern A.J. Brown, DeVonta Smith, Dallas Goedert, doch mit so viel Offense, die über Barkley läuft, könnte es schwer sein, die statistischen Werte zu erreichen, die MVP-Wähler interessieren. Dennoch führt er eines der besten Teams der Liga an.
Justin Herbert (Los Angeles Chargers – Quarterback)
Möglicherweise muss Justin Herbert mit dem Fokus auf das Laufspiel unter Coach Jim Harbaugh umgehen. Die Verpflichtung von Rookie Tre Harris könnte jedoch eine der größten offenen Fragen in seiner Offense klären. Herbert gehört zu den beeindruckendsten Quarterbacks der Liga, und wenn die Los Angeles Chargers die Kansas City Chiefs in der AFC West herausfordern, sollte er einige Stimmen mehr bekommen.
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Jared Goff (Detroit Lions – Quarterback)
Die Detroit Lions haben mit John Morton einen neuen Play-Caller, der an der starken Offense nicht viel ändern möchte. Nach dem Weggang von Kevin Zeitler und dem plötzlichen Rücktritt von Frank Ragnow muss die Offensive Line neu organisiert werden, die 2024 zu den besten der Liga gehörte. Sollten die Lions nur ansatzweise die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr wiederholen, verdient Jared Goff wieder ernsthafte Beachtung.
Jayden Daniels war vielleicht nicht einmal ein typisches "Dark Horse". Nicht ohne Grund wurde er 2024 zum Offensive Rookie of the Year ausgezeichnet. Mit einer verbesserten Offensive Line, der Verpflichtung von Deebo Samuel und einem Jahr NFL-Erfahrung ist er bereit, sich unter die Top-QBs zu schieben. Wenn die Washington Commanders erneut um die Playoffs mitspielen, dürfte Daniels viel Aufmerksamkeit bekommen.
NFL - Top-Verdiener pro Position: Historischer Vertrag bei den Green Bay Packers
Top-Verdiener pro Position: Historischer Vertrag bei den Packers Es regnet Geld in Green Bay - und wie! Die Packers haben für Micah Parsons getradet und den Linebacker mit einem Vertrag ausgestattet, der in der NFL Maßstäbe setzt. ran zeigt die Top-Verdiener der einzelnen Positionen, basierend auf durchschnittlichem Jahresgehalt. (Quelle, spotrac.com, Stand: 28. August)
Quarterback 1. Platz: Dak Prescott (Cowboys, Foto) - 60 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz (geteilt): Jordan Love (Packers) - 55 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz (geteilt): Trevor Lawrence (Jaguars) - 55 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 2. Platz (geteilt): Joe Burrow (Bengals) - 55 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 2. Platz (geteilt): Josh Allen (Bills) - 55 Millionen US-Dollar über sechs Jahre
Running Back 1. Platz: Saquon Barkley (Eagles, Foto) - 20,6 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 2. Platz: Christian McCaffrey (49ers) - 19 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 3. Platz: Derrick Henry (Ravens) - 15 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 4. Platz: Jonathan Taylor (Colts) - 14 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz: Alvin Kamara (Saints) - 12,25 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
Fullback 1. Platz: C. J. Ham (Vikings, Foto) - 4,3 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 2. Platz: Alec Ingold (Dolphins) - 4,1 Millionen US-Dollar über drei Jahre 3. Platz: Kyle Juszczyk (49ers) - 3,8 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 4. Platz: Patrick Ricard (Ravens) - 2,9 Millionen US-Dollar über ein Jahr 5. Platz: Nick Bellore (Commanders) - 2,1 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
Wide Receiver 1. Platz: Ja'Marr Chase (Bengals, Foto) - 40,25 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Justin Jefferson (Vikings) - 35 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: CeeDee Lamb (Cowboys) - 34 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: D.K. Metcalf (Steelers) - 33 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Garrett Wilson (Jets) - 32,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Tight End 1. Platz: George Kittle (49ers, Foto) - 19,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Trey McBride (Cardinals) - 19 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Travis Kelce (Chiefs) - 17,1 Millionen US-Dollar über zwei Jahre 4. Platz: T. J. Hockenson (Vikings) - 16,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Mark Andrews (Ravens) - 14 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Offensive Tackle 1. Rashawn Slater (Chargers, Foto) - 28,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Tristan Wirfs (Buccaneers) - 28,1 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 3. Platz: Penei Sewell (Lions) - 28 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Trent Williams (49ers) - 27,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz: Christian Darrisaw (Vikings) - 26 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Guard 1. Platz: Trey Smith (Chiefs, Foto) - 23,5 Millionen US-Dollar über ein Jahr 2. Platz: Landon Dickerson (Eagles) - 21 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Chris Lindstrom (Falcons) - 20,5 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 4. Platz (geteilt): Robert Hunt (Panthers) - 20 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 4. Platz (geteilt): Quenton Nelson (Colts) - 20 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Center 1. Platz: Creed Humphrey (Chiefs, Foto) - 18 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Cam Jurgens (Eagles) - 17 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Drew Dalman (Bears) - 14 Millionen US-Dollar über drei Jahre 4. Platz: Lloyd Cushenberry (Titans) - 12,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Erik McCoy (Saints) - 12 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
Defensive End 1. Platz: Micah Parsons (Packers, Foto) - 47 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Myles Garrett (Browns) - 40 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Danielle Hunter (Texans) - 35,6 Millionen US-Dollar über ein Jahr 4. Platz: Maxx Crosby (Raiders) - 35,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz: Nick Bosa (49ers) - 34 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
Defensive Tackle 1. Platz: Chris Jones (Chiefs, Foto) - 31,75 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 2. Platz: Nnamdi Madubuike (Ravens) - 24,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Alim McNeill (Lions) - 24,25 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz (geteilt): Derrick Brown (Panthers) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz (geteilt): Quinnen Williams (Jets) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Outside Linebacker 1. Platz: T.J. Watt (Steelers, Foto) - 41 Millionen US-Dollar über drei Jahre 2. Platz: Josh Hines-Allen (Jaguars) - 28,25 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 3. Platz: Brian Burns (Giants) - 28,2 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 4. Platz: Andrew Van Ginkel (Vikings) - 23 Millionen US-Dollar über ein Jahr 5. Platz: Josh Sweat (Cardinals) - 19,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Inside Linebacker 1. Platz: Fred Warner (49ers, Foto) - 21 Millionen US-Dollar über drei Jahre 2. Platz: Roquan Smith (Ravens) - 20 Millionen US-Dollar über fünf Jahre 3. Platz: Tremaine Edmunds (Bears) - 18 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Zack Baun (Eagles ) - 17 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz (geteilt): Jamien Sherwood (Jets) - 15 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz (geteilt): Nick Bolton (Chiefs) - 15 Millionen US-Dollar über drei Jahre
Cornerback 1. Platz: Sauce Gardner (Jets, Foto) - 30,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Derek Stingley Jr. (Texans) - 30 Millionen US-Dollar über drei Jahre 3. Platz Jaycee Horn (Panthers) - 25 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Patrick Surtain II (Broncos) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Jalen Ramsey (Steelers) - 21,2 Millionen US-Dollar über vier Jahre
Safety 1. Platz: Kerby Joseph (Lions, Foto) - 21,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Antoine Winfield Jr. (Buccaneers) - 21 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Derwin James (Chargers) - 19,13 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Minkah Fitzpatrick (Dolphins) - 18,4 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Budda Baker (Cardinals) - 18 Millionen US-Dollar über drei Jahre
Kicker 1. Platz: Harrison Butker (Chiefs, Foto) - 6,4 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Jake Elliott (Eagles) - 6 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Cameron Dicker (Chargers) - 5,501 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Graham Gano (Giants) - 5,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz (geteilt): Ka'imi Fairbairn (Texans) - 5,3 Millionen US-Dollar über drei Jahre 5. Platz (geteilt): Dustin Hopkins (Browns) - 5,3 Millionen US-Dollar über drei Jahre
Punter 1. Platz: Michael Dickson (Seahawks, Foto) - 4,05 Millionen US-Dollar über vier Jahre 2. Platz: Logan Cooke (Jaguars) - 4 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: A.J. Cole (Raiders) - 3,95 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Jack Fox (Lions) - 3,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Bryan Anger (Cowboys) - 3,2 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
Long Snapper 1. Platz: James Winchester (Chiefs, Foto) - 1,65 Millionen US-Dollar über ein Jahr 2. Platz: Reid Ferguson (Bills) - 1,625 Millionen US-Dollar über vier Jahre 3. Platz: Luke Rhodes (Colts) - 1,616 Millionen US-Dollar über vier Jahre 4. Platz: Zach Wood (Saints) - 1,578 Millionen US-Dollar über vier Jahre 5. Platz: Thomas Hennessy (Jets) - 1,493 Millionen US-Dollar über vier Jahre
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Jordan Love (Green Bay Packers – Quarterback)
Jordan Loves Chancen sanken 2024 teilweise aufgrund von Verletzungen, aber auch wegen des Einsatzes von Pro-Bowl-Running-Back Josh Jacobs. Spielt er wieder auf dem Niveau seiner ersten Saison als Starter mit 4.159 Passing Yards, 32 Touchdowns und elf Interceptions und gewinnen die Green Bay Packers etwas mehr Spiele, dürfte er wieder in den Fokus geraten.
Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers – Quarterback)
Die Tampa Bay Buccaneers hatten 2024 eine Top-5-Offense, und Baker Mayfield warf 71,4 Prozent seiner Pässe für 4.500 Yards und 41 Touchdowns. In dieser Saison wirft er zu Mike Evans, Chris Godwin, Jalen McMillan und Rookie Emeka Egbuka. Er muss jedoch drei Dinge überwinden: den dritten Offensive Coordinator in drei Jahren, die schwächere NFC South und die Tatsache, dass einige Spiele keine großen Highlights bieten.
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C.J. Stroud (Houston Texans – Quarterback)
Durch eine schwache Offense und zahlreiche verletzte Receiver hatte C.J. Stroud in seiner zweiten Saison einige Schwierigkeiten. Die O-Line wurde überarbeitet und die Houston Texans investierten in Wide Receiver. Wenn die Line funktioniert, sollte Stroud wieder die Form aus seiner Rookie-Saison erreichen, in der er Offensive Rookie of the Year 2023 wurde und einige MVP-Stimmen erhielt.