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Formel 1

Formel 1 mit Audi – Nico Hülkenberg und die Zukunft: Darauf kommt es bei ihm an

  • Veröffentlicht: 01.01.2026
  • 17:56 Uhr
  • ran.de
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© Nordphoto

Mit 38 Jahren gehört Nico Hülkenberg zu den ältesten aktiven Formel-1-Fahrern. Seine Zukunft hängt auch vom Audi-Erfolg ab, aber nicht nur.

Nico Hülkenberg steht vor einer spannenden Saison in der Formel 1.

In der Königsklasse gibt es ein neues Reglement und neue Autos, die Karten werden neu gemischt. Aus sportlicher Sicht wird es eine neue Ära.

Auch für Audi?

Der deutsche Autobauer absolviert seine erste Saison als Werksteam und setzt auf Hülkenberg als wichtigen Aufbauhelfer. Traditionell ist es für einen Neueinsteiger kein leichtes Unterfangen, gegen die etablierten Teams zu bestehen, selbst wenn es für alle bei null losgeht.

"Es wird der Erfolg haben, der am schnellsten lernt und das Auto am besten entwickelt. Sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Teamseite", sagte Hülkenberg der "Bild".

Was die Audi-Erwartungen und -Möglichkeiten angeht, bleibt Hülkenberg daher vage.

"Wo man genau steht, kann man letzten Endes erst beim Qualifying vor dem Saisonstart in Melbourne beantworten. Da werden alle das erste Mal ihre volle Leistung abrufen", sagte er.

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Formel 1: Autos der Saison 2026 - mit diesen Boliden kämpfen die Teams nach den Punkten

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<strong>Die F1-Boliden der Saison 2026</strong><br>Zum 75-jährigen Bestehen der Formel-1-Weltmeisterschaft wurden 2025 alle Boliden der Saison bei einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt. In diesem Jahr sind die Teams wieder selbst für die Präsentation verantwortlich. Sieben der elf Teams haben ihre Dienstwagen bisher preisgegeben.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt die neuen Fahrzeuge.
© 2025 Getty Images

Die F1-Boliden der Saison 2026
Zum 75-jährigen Bestehen der Formel-1-Weltmeisterschaft wurden 2025 alle Boliden der Saison bei einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt. In diesem Jahr sind die Teams wieder selbst für die Präsentation verantwortlich. Sieben der elf Teams haben ihre Dienstwagen bisher preisgegeben. ran zeigt die neuen Fahrzeuge.

<strong>Alpine F1 Team</strong><strong> - A526</strong><br>Das Alpine-Team hat sich für seine Präsentation etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wegen eines Sponsorendeals mit einem Kreuzfahrt-Anbieter haben die Franzosen den A526 auf der MSC Europa vorgestellt. Das gab es vorher noch nie in der Formel 1. Beim Design blieb Alpine sich dafür treu. Ähnlich wie die Jahre zuvor wird eine blau-pinke Farbkombination das Auto zieren, in dem Pierre Gasly und Franco Colapinto auf Punktejagd gehen sollen.
© Renault SAS

Alpine F1 Team - A526
Das Alpine-Team hat sich für seine Präsentation etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wegen eines Sponsorendeals mit einem Kreuzfahrt-Anbieter haben die Franzosen den A526 auf der MSC Europa vorgestellt. Das gab es vorher noch nie in der Formel 1. Beim Design blieb Alpine sich dafür treu. Ähnlich wie die Jahre zuvor wird eine blau-pinke Farbkombination das Auto zieren, in dem Pierre Gasly und Franco Colapinto auf Punktejagd gehen sollen.

<strong>Ferrari - SF-26</strong><br>Am selben Tag hat auch Ferrari seinen SF-26 vorgestellt. Der Traditionsrennstall präsentiert in diesem Jahr ein ganz neues Design. Der glänzende Lack aus erfolgreicheren Zeiten ist zurück. Damit möchte die Scuderia "Vergangenheit und Gegenwart" vereinen, während "das Team in eine neue technische Ära eintritt". Das Fahrerduo besteht wie in der vergangenen Saison aus Lewis Hamilton und Charles Leclerc.
© Scuderia Ferrari HP/ Scuderia Ferrari HP

Ferrari - SF-26
Am selben Tag hat auch Ferrari seinen SF-26 vorgestellt. Der Traditionsrennstall präsentiert in diesem Jahr ein ganz neues Design. Der glänzende Lack aus erfolgreicheren Zeiten ist zurück. Damit möchte die Scuderia "Vergangenheit und Gegenwart" vereinen, während "das Team in eine neue technische Ära eintritt". Das Fahrerduo besteht wie in der vergangenen Saison aus Lewis Hamilton und Charles Leclerc.

<strong>Mercedes AMG - F1 W17</strong><br>Das Auto von Kimi Antonelli und George Russell wurde bisher nur online vorgestellt. Ein realer Launch soll am 2. Februar folgen. Mercedes spricht von einer "auffälligen" Lackierung. Jedoch ist für Fans die Ähnlichkeit zum Vorgänger ziemlich groß. Der Silberpfeil ist erneut mit schwarzen Akzenten sowie der grünen Petronas-Linie versehen.
© Mercedes-Benz AG

Mercedes AMG - F1 W17
Das Auto von Kimi Antonelli und George Russell wurde bisher nur online vorgestellt. Ein realer Launch soll am 2. Februar folgen. Mercedes spricht von einer "auffälligen" Lackierung. Jedoch ist für Fans die Ähnlichkeit zum Vorgänger ziemlich groß. Der Silberpfeil ist erneut mit schwarzen Akzenten sowie der grünen Petronas-Linie versehen.

<strong>Audi Revolut F1 Team - R26</strong><br>Der Debütant präsentiert seinen Boliden in den Farben "Titan, Carbon-Schwarz und Audi-Rot", wie er selbst bekanntgab. Die Designphilosophie hat dabei "vier Gestaltungsprinzipien: klar, technisch, intelligent und emotional", schrieb das Team weiter. An den Start werden darin wie in der Vorsaison Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg gehen.
© Audi

Audi Revolut F1 Team - R26
Der Debütant präsentiert seinen Boliden in den Farben "Titan, Carbon-Schwarz und Audi-Rot", wie er selbst bekanntgab. Die Designphilosophie hat dabei "vier Gestaltungsprinzipien: klar, technisch, intelligent und emotional", schrieb das Team weiter. An den Start werden darin wie in der Vorsaison Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg gehen.

<strong>TGR Haas F1 Team - VF-26</strong><br>Das US-Rennteam wird in der neuen Saison erneut mit Oliver Bearman und Esteban Ocon im neuen VF-26 auf Punktejagd gehen. Das Design ähnelt dem des Vorgängers in den Grundfarben Weiß, Schwarz und Rot. Allerdings ist der weiße Anteil deutlich gestiegen. Gleiches gilt auch für den Schriftzug von Hauptsponsor Toyota. Die Japaner verstärken ihr Engagement ab der Saison 2026, treten nun als Titelsponsor an.
© Haas F1

TGR Haas F1 Team - VF-26
Das US-Rennteam wird in der neuen Saison erneut mit Oliver Bearman und Esteban Ocon im neuen VF-26 auf Punktejagd gehen. Das Design ähnelt dem des Vorgängers in den Grundfarben Weiß, Schwarz und Rot. Allerdings ist der weiße Anteil deutlich gestiegen. Gleiches gilt auch für den Schriftzug von Hauptsponsor Toyota. Die Japaner verstärken ihr Engagement ab der Saison 2026, treten nun als Titelsponsor an.

<strong></strong><strong>Red Bull Racing - RB22</strong><br>Oft hatten Kritiker geunkt, dass man sich die jährliche Präsentation des Renners von Red Bull Racing eigentlich sparen könne, da das Auto ohnehin stets gleich aussehe. Dunkelblau mit gelben Akzenten. Nicht in diesem Jahr: Anstatt eines matten Dunkelblaus fahren Max Verstappen und sein neuer Teamkollege Isack Hadjar 2026 mit einem helleren Metallic-Blau. Die Vorstellung fand aufgrund der Motorkooperation mit Ford in Detroit statt, der Heimat der Marke.
© Red Bull Racing

Red Bull Racing - RB22
Oft hatten Kritiker geunkt, dass man sich die jährliche Präsentation des Renners von Red Bull Racing eigentlich sparen könne, da das Auto ohnehin stets gleich aussehe. Dunkelblau mit gelben Akzenten. Nicht in diesem Jahr: Anstatt eines matten Dunkelblaus fahren Max Verstappen und sein neuer Teamkollege Isack Hadjar 2026 mit einem helleren Metallic-Blau. Die Vorstellung fand aufgrund der Motorkooperation mit Ford in Detroit statt, der Heimat der Marke.

<strong>Visa Cash App Racing Bulls - VCARB 03</strong><br>Gleichzeitig wurde auch die Lackierung des Schwesterteams, den Racing Bulls, enthüllt. Ähnlich wie im vergangenen Jahr konzentriert sich das kleine Team von RB auf eine weiße Lackierung, garniert mit dunkelblauen Elementen. Ebenfalls werden die Racing Bulls mit einem Ford-Motor ausgestattet. Das junge Fahrerduo bilden Liam Lawson&nbsp;und F1-Rookie Arvid Lindblad.
© Visa Cash App Racing Bulls

Visa Cash App Racing Bulls - VCARB 03
Gleichzeitig wurde auch die Lackierung des Schwesterteams, den Racing Bulls, enthüllt. Ähnlich wie im vergangenen Jahr konzentriert sich das kleine Team von RB auf eine weiße Lackierung, garniert mit dunkelblauen Elementen. Ebenfalls werden die Racing Bulls mit einem Ford-Motor ausgestattet. Das junge Fahrerduo bilden Liam Lawson und F1-Rookie Arvid Lindblad.

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Audi muss realistisch bleiben

Man müsse realistisch bleiben, betonte der Emmericher, wolle aber nicht nur mitfahren, sondern auch angreifen. "Natürlich wollen wir erfolgreich sein und um gute Resultate mitfahren und kämpfen, aber jeder im Team weiß, dass es ein langjähriges Projekt ist. Es gibt noch viel zu tun."

Man wolle das Maximum aus den Möglichkeiten herausholen und erfolgreich und gut als Team arbeiten, ergänzte Hülkenberg: "Ich würde es nicht als Lernjahr beschreiben, aber wir müssen als Team nicht nur zusammenwachsen, sondern uns auch steigern. Das Ziel muss immer sein, dass man besser als im Vorjahr ist."

Interessant dabei: Hülkenberg ist 38, er wird im August 39. Er hatte 2024 einen "mehrjährigen" Vertrag unterschrieben.

Auf seine Zukunft angesprochen erklärte er, dass es darum gehe, ein positives Grundgefühl zu haben. "Solange ich den Spaß habe, gerne ins Fahrerlager komme und in mein Auto steige, werde ich auch Leistung bringen. Dann kann die Reise sicherlich noch ein paar Jährchen weitergehen."

Aber: "Ich habe keine Glaskugel, die mir sagt, wie lange ich noch fahren werde oder möchte. Ich bin da offen und lasse es auf mich zukommen."

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