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"Ich könnte voreingenommen sein..."

NFL - Baltimore Ravens: John Harbaughs Entlassung hat Bruder Jim überrascht: "Er wird 2026 Head Coach sein"

  • Aktualisiert: 08.01.2026
  • 15:35 Uhr
  • ran.de

John Harbaugh ist nicht mehr Head Coach der Baltimore Ravens. Das war für viele überraschend - vor allem für seinen Bruder Jim.

Jim Harbaugh, Head Coach der Los Angeles Chargers, hat sich ausführlich zur überraschenden Entlassung seines Bruders John Harbaugh als Cheftrainer der Baltimore Ravens geäußert. John Harbaugh wurde nach 18 Jahren im Amt freigestellt, obwohl er mit 180 Siegen und 113 Niederlagen die erfolgreichste Bilanz in der Geschichte der Ravens vorweisen kann.

Jim Harbaugh zeigte sich von der Entscheidung der Ravens überrascht: "Ich war es, wie viele andere auch."

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Jim Harbaugh "hofft auf NFC" für Bruder John

Er lobte seinen Bruder in höchsten Tönen. "John Harbaugh ist der beste Coach, den ich kenne, der beste Coach, den ich je gesehen habe. Ich bin sein Bruder, also könnte ich voreingenommen sein", lachte er.

Trotz der Entlassung ist Jim überzeugt von Johns Zukunft in der Liga: "Er wird nächstes Jahr Head Coach sein. Wir werden in irgendeiner Form oder Weise mit ihm zu tun haben. Ich hoffe bloß, dass es in der NFC ist."

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NFL - Injury Update 2026: Panthers und 49ers können aufatmen - Rückkehrer in der Offensive Line

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<em><strong>Trent Williams (San Francisco 49ers)</strong><br>Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.</em>
© Icon Sportswire

Trent Williams (San Francisco 49ers)
Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.

<strong>Robert Hunt (Carolina Panthers)</strong><br>Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.
© ZUMA Press Wire

Robert Hunt (Carolina Panthers)
Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.

<strong>Rome Odunze (Chicago Bears)</strong><br>Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.
© Icon Sportswire

Rome Odunze (Chicago Bears)
Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.

<strong>George Kittle (San Francisco 49ers)</strong><br>Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.
© IMAGO/Icon Sportswire

George Kittle (San Francisco 49ers)
Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.

<strong>Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.
© Imagn Images

Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)
Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.

<strong>Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.
© 2024 Getty Images

Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)
Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.

Erstmals ist Jim der einzige Harbaugh, der Head Coach in der NFL ist. In der Saison 2012 trafen die beiden im Super Bowl aufeinander, Johns Ravens schlugen Jims San Francisco 49ers mit Colin Kaepernick mit 34:31.

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